Craniosacrale Therapie -

was ist das?


"Körper, Geist und Seele

  bilden eine zusammenhängende Einheit,

  der Körper trägt die

  Weisheit und Fähigkeit in sich,

  sich selbst zu heilen."

 

Dr. Andrew T. Still,

Begründer der Osteopathie


Die Craniosacrale Körper- und Energiearbeit ist ein eigener, ganzheitlicher Behandlungsansatz.

 

Sanfte Impulse erinnern Körpergewebe, Membranen oder Knochen an die verloren gegangene Ordnung und unterstützen das System, sich von innen heraus korrigieren zu können. Genaue anatomische Kenntnisse ermöglichen zudem einen präzisen und klaren Kontakt zu den Strukturen.

 

Diese Behandlungsform kann die Selbstheilungskräfte unterstützen und wesentlich zur Gesundheitsvorsorge und Regeneration beitragen.

 

Dr. W. Sutherland entwickelte dieses Konzept auf der Grundlage der Osteopathie.

 

Verbunden mit weiteren manuellen Behandlungstechniken und dem Wissen um die zentrale Bedeutung der Faszien basiert auf dieser Grundlage mein Ansatz in der Schmerztherapie.



Oft fragen mich meine Patienten:

"Was kann ich denn selbst machen?" Zunächst schwingen die Impulse, die ich Ihrem Körper gegeben habe, noch bis zu einer Woche nach.

Zur weiteren Unterstützung leite ich Sie gerne zu Übungen an, die Sie zu Hause leicht umsetzen können.


Craniosacrale Therapie -

wie geht das?



Bei dieser Form der Körperarbeit steht das craniosacrale System im Vordergrund.

 

Es umfasst den Schädel (Cranium), die Wirbelsäule und das Kreuzbein (Sacrum) mit seinen Faszien und Membranen.

 

Hier pulsiert die Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit in einem bestimmten Rhythmus, der als feine Bewegung am ganzen Körper spürbar ist.

 

Die Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit nährt und schützt das zentrale Nervensystem. Sie durchdringt auf einer tieferen Ebene alle Gewebeschichten, alle Zellen und auch Energiefelder des Körpers und trägt die ursprüngliche Matrix für das „Prinzip Gesundheit“ im Körper in sich.

 

Dr. Sutherland bezeichnete diese subtile Kraft als den „Atem des Lebens“, das höchste bekannte Element im Körper.

 

Dieser craniosacrale Rhythmus wird neben den anderen Körperrhythmen – wie Atem oder Herzschlag – als „primär respiratorischer Rhythmus“ bezeichnet. Das Nervensystem, und damit das craniosacrale System, formt sich als erstes bei der Entstehung des Körpers und ist das letzte System, das den Körper beim Prozess des Sterbens verlässt.

 

Geschulte und erfahrene Hände vermögen das leichte Pulsieren und Strömen der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit wahrzunehmen und den cranialen Rhythmus zu interpretieren.

 

Durch Berührungen an Kopf, Rücken und intuitiv geführt, dem gesamten Körper, werden Blockaden erkannt, das Selbstheilungsvermögen angeregt und der Energiefluss im gesamten System unterstützt.