Dialog -

was ist das?


"Ich sehe was, was du nicht siehst.

  Ich höre was, was du nicht sagst.

  Ich fühle was, was du nicht weißt."

 

 

Begegnungen lassen uns wachsen, wenn wir im Austausch sind, mit den jeweils anderen Augen sehen.

 

Dabei betrachten wir unser Gegenüber durch eine goldene Brille, die uns einen wohlwollenden, dennoch keinen rosaroten Blick ermöglicht.

 

Wichtig ist es, genau zuzuhören, die Wahrheiten der anderen verstehen zu wollen, ohne sie zu bewerten.

Denn Wissende sind nicht dialogisch.

 

Wir selbst sprechen von Herzen, sind Anderswisser, keine Besserwisser. Wir lassen die Verantwortung dort, wo sie hingehört.

 

Der Dialog ist keine Gesprächstechnik, sondern vielmehr eine Lebenshaltung. Es geht darum, eigene Urteile zu hinterfragen und Unterschiedlichkeit in seiner Vielfalt als Reichtum wahrzunehmen.

 

Dabei gibt es keine Methode, nur Achtsamkeit.

 


Dialogbegleitung -

wozu brauche ich das?


Im Dialog versuche ich einen Raum zu schaffen, in dem Begegnung und Wachstum möglich sind.

 

Beispielsweise für Teams, die sich neu finden oder gemeinsam zu einem Thema auf den Weg machen möchten.

 

Oder für Familien, die  einen gemeinsamen Nenner suchen.

 

Die Größe der Gruppe spielt dabei keine Rolle.

 

Je mehr Individuen aufeinander treffen, desto reichhaltiger ist die Vielfalt.